AGB
Stand: Januar 2025
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Anastasia Stancke, Sierichstraße 36, 22301 Hamburg (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden (nachfolgend „Käufer") über die Erbringung von Gebets-Dienstleistungen über die Website payforpray.world.
Abweichende Bedingungen des Käufers gelten nicht, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragsgegenstand
Gegenstand des Vertrages ist die persönliche Erbringung spiritueller Gebetsdienstleistungen durch den Anbieter. Der Anbieter verpflichtet sich, für den Käufer bzw. die vom Käufer benannte Person zu beten — im vereinbarten Zeitraum, persönlich und aufrichtig.
Das Angebot umfasst folgende Leistungen:
- Einmaliges Gebet (3,00 €): Ein persönliches Gebet an einem Tag
- 3 Tage Begleitung (7,90 €): Tägliches Gebet über 3 Tage
- 7 Tage Begleitung (14,90 €): Tägliches Gebet über 7 Tage inkl. Abschluss-Gebet
- 40 Tage Begleitung (59,90 €): Tägliches Gebet über 40 Tage inkl. wöchentlicher Bestätigung, Abschluss-Gebet und Gebetsurkunde
- Gebet als PDF (+5,90 €): Das Gebet als gestaltetes Dokument
- Gebet als Audio (+7,90 €): Das Gebet als MP3-Aufnahme
§ 3 Vertragsschluss
Die Präsentation der Leistungen auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung dar. Durch Abschluss des Bestellvorgangs und Klick auf „Jetzt kaufen" gibt der Käufer ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter die Bestellung per E-Mail bestätigt.
§ 4 Preise und Zahlung
Alle angegebenen Preise sind Endpreise in Euro. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet (Kleinunternehmerregelung).
Die Zahlung erfolgt über die auf der Website angebotenen Zahlungsmethoden (Kreditkarte, PayPal o. ä.) über den Zahlungsdienstleister Shopify Payments. Die Zahlung ist sofort bei Bestellung fällig.
§ 5 Leistungserbringung
Die Leistung beginnt innerhalb von 24 Stunden nach Zahlungseingang. Der Käufer erhält eine Bestätigungs-E-Mail, wenn der Anbieter mit dem Beten begonnen hat.
Bei Paketen mit mehreren Tagen beginnt die Zählung ab dem Tag der ersten Bestätigungs-E-Mail.
§ 6 Spirituelle Dienstleistung — Hinweis
PayForPray erbringt eine spirituelle Begleitdienstleistung. Der Anbieter verpflichtet sich zur aufrichtigen und persönlichen Erbringung der Gebete. Es werden jedoch ausdrücklich keine bestimmten Wirkungen, Heilungen oder Ergebnisse garantiert oder versprochen. Die Dienstleistung ersetzt keine medizinische, psychologische oder rechtliche Beratung.
§ 7 Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten
Bei digitalen Inhalten (PDF, Audio) erlischt das Widerrufsrecht, sobald der Käufer ausdrücklich zugestimmt hat, dass mit der Ausführung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er dadurch sein Widerrufsrecht verliert. Details siehe gesonderte Widerrufsbelehrung.
Für die laufenden Gebetsdienstleistungen gilt: Da es sich um eine höchstpersönliche Dienstleistung handelt, die bereits begonnen wurde (auf ausdrücklichen Wunsch des Käufers innerhalb der Widerrufsfrist), ist ein Widerruf nach Beginn der Leistungserbringung ausgeschlossen.
§ 8 Gewährleistung und Haftung
Der Anbieter haftet nicht für den Eintritt bestimmter spiritueller Wirkungen oder Ergebnisse. Die Haftung des Anbieters für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen ist ausgeschlossen, sofern diese keine vertragswesentlichen Pflichten betreffen oder Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
§ 9 Vertraulichkeit des Anliegens
Der Anbieter verpflichtet sich, das vom Käufer mitgeteilte Anliegen streng vertraulich zu behandeln und ausschließlich für die Erbringung der Gebetsdienstleistung zu verwenden.
§ 10 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist Hamburg, soweit der Käufer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
§ 11 Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. Die unwirksame Bestimmung gilt als durch eine wirksame ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.